A AC Wechselstrom. ADRESSE Eine Folge von Bits, ein Zeichen oder eine Gruppe von Zeichen, die einzelne Steckkarten – z.B. Kreuzschienenmodul - definiert. AFC Automatische Frequenzregelung – das automatische Stabilisieren eines Oszillators auf einen spezifischen, kleinen Frequenzbereich. AGC Dynamische Verstärkungsregelung – ein elektronischer Schaltkreis, den man gewöhnlich in quad vorfindet, der das Videosignal bei schwachen Lichtverhältnissen verstärkt. Bei normalem Betrieb sorgt sie für einen konstanten Verstärkungsfaktor. AI Automatische Blende – eine Objektivfunktion, bei der sich die Blende automatisch sich verändernden Lichtverhältnissen anpaßt, so daß die optimale Lichtmenge auf den Sensor fällt. AKTIVITÄTSERKENNUNG Als vereinfachte Form der Videobewegungsmeldung erzeugt die Aktivitätserkennung einen Alarm, wenn sich der Bildpunkt ändert. Oftmals wird sie in Verbindung mit quadn eingesetzt, um die jeweilige quad nicht dauernd, sondern “ereignisgesteuert”, d.h. nur dann, wenn sich etwas im Bild ändert, aufzuzeichnen. ALARMFUNKTION Ein Videorecorder , bei dem der Aufzeichnungsvorgang aus der Ruheposition heraus ausgelöst wird. das Einspulen des Bandes und das Einsetzendes Aufzeichnungsvorgang kann für ein verwertbares Bild bis zu 20 Sekunden dauern. Befindet sich der Recorder bereits in der Langzeitaufnahme, kann sich die Dauer für eine Alarmaufzeichnung deutlich verkürzen. ALC Automatische Pegelsteuerung – bei AI-Objektiven eine manuelle Einstellung, der sogenannte Peak/Average((Spitzen-/Mittelwert), Regelung bei der das Objektiv vermehrt auf sehr helle Bereiche (Peak), oder mehr auf dunklere Bereiche (Average), reagiert. AM Amplitudenmodulation. ANALOG Beschreibt in der Elektronik eine entsprechende, stufenlose Signalform, wie sie u. a. bei einem Videosignal in der Videotechnik vorzufinden ist. Je der Spannungswert zwischen minimaler und maximaler Spannung repräsentiert hier einen entsprechenden Helligkeitswert zwischen Schwarz und Weiß. ANALOGES KOMMUNIKATIONSNETZWERK Analoges Kommunikationsnetzwerk. ANSTIEGSFLANKE Wird gemessen in Tau und gibt die Zeit an, in der die Anstiegsflanke von 10% bis 90% der Signalamplitude erreicht. APD Avalanche Photo Diode. APERTUR-KORREKTUR Elektronische Regelung der Bildschärfe. ASYNCHRONE DATEN Die häufigste Datenform, wobei Daten ohne Zeit-/Datum-Information übertragen werden. Verwendung von Start- und Stop-Bits zur Synchronisierung. AT COMMANDS Ein Protokoll, welches zwischen Modem und Endgerät zur Selbsteinwahl und Konfigurierung des Modems verwendet wird. AUFFRISCHRATE Die Zeit, die benötigt wird, um ein Vollbild aufzufrischen. AUFLAGEMASS Eine mechanische Anpassung zur Fokussierung einer quad. der Bildsensor wird im Verhältnis zum Objektiv bewegt, um verschiedene Objektiv-Formate zu unterstützen (C/CS). AUFLÖSUNG Die Fähigkeit einer quad oder eines Monitors, feine Details darzustellen, gemessen in Linien. AUSTAST-PHASE Der Teil des Synchronsignals während der Rücklaufzeit. AUX Hilfsein- oder -ausgang.
zurück B BANDBREITE Dieser Wert bezeichnet die Differenz zwischen der oberen und unteren Grenzfrequenz. BAUD Die Geschwindigkeit der Datenübertragung, d.h. 1 Baud = 1 Bit je Sekunde. BAUTEIL Bauteil, welches es ermöglicht, Geräte in einen 19"-Schrank einzubauen. (44, 45 mm) BEWEGTBILDÜBERTRAGUNG Eine bei einigen Videoübertragungssystemen angewandte Technik. Wurde das erste Bild vollständig übertragen, wird dann nur noch der Teil des Bildes, welches sich verändert hat, übertragen, wodurch schnelle Updates bei geringfügigen Bewegungen möglich sind. die Geschwindigkeit reduziert sich jedoch, sobald mehr Bewegung auftritt. BIB Bild in Bild (PIP Picture in Picture) – eine Funktion, um in ein Videovollbild ein zweites Videobild einzublenden. BILDFENSTER Ein Begriff aus der Videomultiplexer-Terminologie, entspricht einem Teil des vollformatigen Bildes. BILDFORMAT Verhältnis zwischen vertikaler und horizontaler Bildgröße, bei PAL ist das Verhältnis 4:3. BILDSPEICHER Das digitale Speichermedium ist in der Lage, Videoinformation zu speichern. BILDTEILER Ein Gerät, welches 2 quadignale auf einem Monitor darstellt. der Monitor wird entweder horizontal oder vertikal unterteilt. BILDVERSTÄRKER Mit Hilfe von Lichtwellenleitern wird eine Erhöhung der Empfindlichkeit einer Aufnahmeröhre erreicht. BIT Eine binäre Ziffer, die kleinste Informationseinheit in einem binären System. BLC Gegenlichtkompensation – eine elektronische Funktion moderner CCD-quad, die es ermöglicht, in hell erleuchteten Szenen dunkle Objekte, die normalerweise nur als Silhouette zu erkennen wären, deutlicher darzustellen. BLENDE Die Blende in einem Objektiv sorgt dafür, daß bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen ein bestimmter, geregelter Lichtanteil auf den CCD-Sensor in der quad fällt. BLENDENÖFFNUNG Bestimmt die Durchlaßdämpfung von Licht eines Objektivs. die maximale Öffnung entspricht der kleinsten Blendenzahl (f), im allgemeinen gilt: Je kleiner ‘f’, desto besser. BLENDENZAHL Das Verhältnis der Brennweite zum Durchmesser des Objektivs. Je kleiner die Blendenzahl, desto mehr Licht fällt ein. die Blendenzahl hat einen direkten Einfluß auf die Schärfentiefe. BLICKFELD Der von einer quad und einem Objektiv abgedeckte Bildausschnitt. BLICKWINKEL Der Blickwinkel einer quad oder eines Objektivs. BNC Die in der CCTV-Technik am meisten verbreitete Video-Steckverbindung. BPS Bits pro Sekunde. BREITBAND Übertragung, bei der die Signalinformation auf einem hoch frequentigen Träger moduliert wird. BRENNPUNKT Der Schnittpunkt, an dem die Lichtstrahlen hinter der Linse auf der optischen Achse zusammenlaufen. BRENNWEITE Die in Millimeter gemessene Brennweite hat einen direkten Bezug zum Blickwinkel, den man erhält. Eine kleine Brennweite ergibt einen großen Blickwinkel, und durch eine große Brennweite wird der Blickwinkel kleiner. BUSNETZWERK Ein Netzwerk in Busstruktur. BYTE Eine Einheit, bestehend aus 8 Bits.
zurück C C-/CS-MOUNT-ADAPTER Ein Abstandsring von5mm, der die Verwendung von C-Mount Objektiven mit CS-Mount quad ermöglicht. CAD Computer Aided Design. CCD SENSORFORMAT Gibt die Größe des CCD-Chips an. CCD Charge Coupled Device – modernes Halbleiter-Bildaufnahme-Element. CCIR Committee Consultative International Radiocommunications. Schwarz/Weiß Fernsehnorm für die meisten Länder Europas, Australien und den Nahen Osten – 625 Linien, 50Hz. CCTV Closed Circuit Television – Eine Fernsehüberwachungsanlage, welche für privatwirtschaftliche Zwecke genutzt wird und nicht für öffentlich, rechtliche oder private Fernsehanstalten. CHROMA Der Teil des Videosignals, der die Farbinformation enthält. CMOS Complimentary Metal Oxide Semiconductor –Bezeichnet eine Form der IC-Technologie (hochintegrierter elektronischer Schaltkreis), die sich durch hohe Störempfindlichkeit bei guter Temperaturstabilität und geringe Stromaufnahme auszeichnet. C-MOUNT Industriestandard zur Objektiv-Befestigung. C-Mount-Objektive können in Kombination mit einem Adapterring auch mit CS-Mount quad verwendet werden. CODIEREN Begriff aus der Multiplexer-Terminologie, definiert die definiert die Kennzeichnung von Bilder n bei der Aufzeichnung auf Band. CPU Central Processing Unit – Zentrale Verarbeitung bzw. Steuerungseinheit des Rechners. CRT Cathode Ray Tube – Bezeichnung für alle Elektronen- d. h. Kathodenstrahlröhren. die meisten Fernseher bzw. Monitore sind mit diesem Bildröhrentyp ausgestattet. CS-MOUNT Industriestandard für Objektivbefestigung. Es wird das gleiche Gewinde wie bei C-Mount verwendet, das Objektiv wird jedoch 5mm näher am Bildsensor befestigt. zurück D DÄMPFUNG Bezeichnet den Wert der Dämpfung eines Videosignals bei der Übertragung. DB Dezibel – ein logarithmisches Verhältnis zwischen zwei Signalen. DC Gleichstrom. DD Direct-Drive (Direktantrieb) – eine neue Form der Steuerung von Objektiven mit automatischer Blendenregelung, wobei die Regelung durch einen Vergleichsverstärker in der quad erfolgt. DECODIEREN In der Multiplexer-Terminologie wird die Bildwiedergabe vom Band als Decodieren bezeichnet. DEKOMPRESSION Digital komprimierte Informationen werden in die Ursprungsform zurückgewandelt. DIGITALES SIGNAL Ein Signal, welches aus binärer Information besteht, d.h. 1 oder 0, zur Bearbeitung durch Mikroprozessor-gestützte Systeme. DROPOUT Der Videosignalverlust eines Videokopfs oder abgenutzten bzw. beschädigten Bandes. DTMF Dial Tone Multi Frequency – Verwendung einiger Hersteller zur Telemetriesteuerung über Zweidraht. DUPLEX Begriff aus der Multiplexer-Terminologie bezeichnet die Ausführung von zwei Funktionen gleichzeitig, d.h. Bildaufzeichnung auf Band, während gleichzeitig quad in Multibild-Format angezeigt werden können. DURCHSCHLEIFEN Videoeingänge werden direkt auf einen Videoausgang geleitet. zurück E E/A Eingang/Ausgang. EI Elektronische Blendenregelung – eine Funktion moderner CCD-quad. die quadelektronik stellt automatisch den Verschluß ein und imitiert somit ein AI-Objektiv. Objektive mit fester Brennweite oder mit manueller Blende können so bei wechselnden Lichtverhältnissen verwendet werden. EIA Electrical Industries Association (Verband der Amerikanischen Elektronikindustrie). In Nordamerika und Japan gelten der TV Standard für Schwarz-/Weiss-Videosignale – 525 Linien 60Hz. EINBRENNEN Ein Bild, das permanent auf einem empfindlichen quadensor oder auf einer Bildröhre dargestellt wird. EMPFINDLICHKEIT EINES CCD SENSORS Empfindlichkeit eines CCD-Sensors für verschiedene Lichtfrequenzbereiche. das sichtbare Licht hat eine Wellenlänge von 300 bis 730Nm, Infrarotlicht von 715 –850nm, über 850 Nm ist Infrarotlicht nicht sichtbar. EMPFINDLICHKEIT Lichtempfindlichkeit der quad, gemessen in LUX, um ein verwertbares Videosignal zu erhalten. ERDSCHLEIFE Verursacht durch unterschiedliche Erdpotentiale, die deutlich als Videosignal-Störungen erkennbar sind. EXTERNE SYNCRONISATION Bei der externen Synchronisation werden die Zeilen- und Bildwechsel-Signale von externen Synchronisationsquellen über zusätzliche Leitungen zu den quad geführt. zurück F FARBSYNCHRONSIGNAL Das Farb-Synchron-Signal übernimmt die Aufgabe der phasenrichtigen Darstellung der PAL-kodierten Farbinformation. dies geschieht mit10-12 Schwingungen, die sich vor dem Bildinhalt einer jeden Zeile auf der hinteren Schwarzschulter befinden (Frequenz 4, 43Mhz). FBAS-SIGNAL Die Kombination aller elektronischen Informationen, die für ein Videobild benötigt werden. Farbbild Austast Synchron Signal ist die Bezeichnung für ein Farbfernsehsignal, das neben den im BAS-Signal enthaltenen Signalkomponenten zusätzlich alle für die Farbbild-Darstellung erforderlichen Signalteile, wie Farbinformation und Farbträger beinhaltet. 0, 7 Volt für den Bildinhalt und 0, 3 Volt Synchronimpuls, daher die Bezeichnung 1 Volt Spitze-Spitze. FEHLERKORREKTUR Von Modems angewandte Methode, die dafür sorgt, daß Daten fehlerfrei übertragen oder empfangen werden. FERNBEDIENBARE UMSCHALTER Ein Videoumschalter kann über ein Bediengerät fernbedient werden, in der Regel über eine zweiadrige Leitung. FESTPOSITIONEN Festpositionen können bei Schwenk-/Neige-Köpfen, Zoom, Fokus Einstellungen vorprogrammiert werden und können bei Alarm aktiviert werden. FI Festbrennweite (Fixed Iris) d.h. fester Blendenwert. FM Frequenz-Modulation. FOTOZELLE Ein Bauelement, welches Lichtenergie in elektrische Energie umwandelt. FRAME TRANSFER CCD-Sensor-Typ, der von einigen quad genutzt wird. FREQUENZGANG Frequenzbereich, in dem ein Gerät arbeitet. FSK Frequency Shifted Keying (Frequenz-Umtastung) – ein Verfahren, mit dem eine digitale Information mit entsprechenden Tonfrequenzen dargestellt wird. Von Modems angewandtes Verfahren, um den digitalen Datenstrom über eine Telefonleitung übertragen zu können. zurück G GALVANOMETRISCH Ein Verfahren zur motorbetriebenen Blendensteuerung bei AI-Objektiven. GAMMA-KORREKTUR Bezeichnet den Grad der Abweichung einer Wiedergabe-Kennlinie zwischen Bildaufnehmer und Monitor. GEISTERBLIDER Durch fehlerhafte Videosignal Übertragung verursachte Schattenbilder, nicht zu verwechseln mit Einbrennen. GEN-LOCK Die Möglichkeit, quad durch ein externes Synchronsignal taktgleich zu schalten. GEWINDELÄNGE Bezieht sich auf Objektive – C-Mount= 17, 5mm, CS-Mount = 12, 5mm. GIGA 109 (1.000.000.000) GIP Graded Index Profile – Eine Maßeinheit in Form eines Diagramms, definiert die Qualität des Leiters in der Glasfaser-Übertragung. GLASFASER Lichtwellenleiter (LWL) eine sichere und hoch-qualitative Methode der Signalübertragung. GLT Ground Loop Transformer – Ein Trenn-Transformator ohne ohmschen Kontakt zwischen Ein- und Ausgang. dient zur Trennung zweier unterschiedlicher Erdpotentiale. zurück | | H HALBBILD Die Hälfte eines Vollbildes, bei CCIR Norm 312, 5 Zeilen, 50 Halbbilder je Sekunde. HARD WIRED Direkte Kabelverbindung zwischen zwei Geräten. HARDWAREKOMPRESSION Videodaten-Kompression mit Mikrochips. HAYES-KOMPATIBILITÄT Ein Modem, das die HAYES AT Befehlssprache unterstützt. HORIZONTALE AUFLÖSUNG Die sichtbare Informationsmenge (gemessen in Linien). Hz Hertz – Takt je Sekunde. die Maßeinheit für Frequenz.
zurück I I/P (Input, IN) Eingang. IDENT quadtext oder Nummer, die in ein Videobild eingeblendet werden kann. IMPEDANZ Wechselstromwiderstand gemessen in Ohm, besteht aus dem ohmischen Widerstand und dem Blindwiderstand. INFRAROT-BELEUCHTUNG Infrarotlicht liegt in der Wellenlänge über dem für den Menschen sichtbaren Licht und wird daher für diskrete Beleuchtung in CCTV-Systemen verwendet. INFRAROT-ÜBERTRAGUNG Art der Videosignalübertragung, welche im Freigelände angewendet werden kann. Entfernung und Qualität der Übertragung können beeinträchtigt werden durch starken Schneefall, Nebel, Rauch und Regen. INFRAROT-VERSCHIEBUNG Durch unterschiedliche Wellenlängen und den in Objektiven auftretenden Dispersionseffekt ergibt sich ein Unterschied in der Fokussierung zwischen weißem Licht und Infrarotlicht. INTERLACE Bezieht sich auf die Kombination von 2 Halbbildern, welche zu einem ganzen Bild zusammengefügt werden (Zeilensprung-Verfahren). INTERLEAVING Begriff aus der quadtechnologie. Bezeichnet die Aufnahme von Bildern von verschiedenen quad, welche nacheinander auf einem Videoband aufgezeichnet werden. INTERLINE TRANSFER Bezeichnet den Typ eines CCD-Sensors, welche bei manchen quad benutzt wird. INTERNE SYNCHRONISATION Die Taktfrequenz für das Bildsignal wird mittels eines in der quad befindlichen Quarz Oszillators bestimmt. IP KLASSE Sie gibt an, inwiefern ein Gerät vor Wasser und Staub geschützt ist. ISDN Ein internationaler Standard für Ton- und Datenübertragung. Durch ISDN kann bei der Bildübertragung eine Verbesserung der Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber analogen Verbindungen erzielt werden. ISO International Standards Organisation.
zurück J/K KABELENTZERRER Verstärkt den Videosignalpegel bei langen Kabelstrecken, um den Videosignalverlust auszugleichen, wobei die Verstärkung in verschiedenen Frequenzbereichen möglich ist. KABELUMMANTELUNG Ummantelung eines Kabels zum Schutz gegen Beschädigung durch Quetschen oder Schneiden. KOMETSCHWEIF Eine Erscheinung auf dem Display, verursacht durch Einbrennen eines Signals in Verbindung mit Bildbewegungen. KOMPRESSION Standard-Videosignale werden in kompakte, digitale Daten umgewandelt. KOMPRIMIERTES BILD Ein komprimiertes Bild ist ein vollformatiges Bild, das verkleinert wurde, jedoch den ganzen Bildinhalt des Originals wie der gibt. KREUZSCHIENE Eine Kreuzschiene ist meist die zentrale Videoverwaltung eines Systems, welche erlaubt, jeden Videoeingang auf jeden Videoausgang zu schalten. Es gibt hier Einblock- und Modulkreuzschienen. Modulkreuzschienen können mit entsprechenden Karten modular für Ein- und Ausgänge erweitert werden.
zurück L LAN Kommunikationsnetzwerk, welches normalerweise auf ein einzelnes Gebäude begrenzt ist. LASER Unter Anwendung einer Lichtquelle, welche auf einer einzigen Wellenlänge imitiert, wird ein gebündelter Lichtstrahl erreicht. Normalerweise wird in der CCTV-Technik der Laser zur Bildübertragung über optische Kabel (Lichtwellenleiter) benötigt. LEASED LINE Eine Telefonverbindung, welche permanent von einem Punkt zum anderen besteht (Standleitung). LED Light Emitting Diode (wird häufig als Statusindikator ein/aus o.ä. verwendet). LEITER Im Inneren des Kabels. LICHTVERHÄLTNISSE Der allgemeine Lichteinfall in eine gegebene Szene. LINE FED Eine quad benutzt ein Kabel sowohl für die Bildübertragung als auch für die Spannungsversorgung. LINE LOCKED Eine quad wird synchronisiert auf die Netzfrequenz 50Hz der Spannungsversorgung. LINE POWERED Siehe LINE FED. LUMINANZ Y - der Helligkeitsanteil im Videosignal. LUX Einheit der Lichtstärke.
zurück M MI Manuelle Blendensteuerung (Iris). MIKROWELLENÜBERTRAGUNG Videoübertragung im Mikrowellen-Frequenzbereich. Wird üblicherweise dann eingesetzt, wenn größere Reichweiten als mit Infrarotübertragung benötigt werden. In der Regel ist hierfür eine Lizenz erforderlich. MODE Art der Übertragung über Lichtwellenleiter. MODEM Modulator / Demodulator – ein Gerät zur digitalen Signalübertragung über analoge Netzwerke. MODULATION Ein Prozeß, bei dem ein Nutzsignal auf einem Trägersignal übertragen wird. MONITOR Ein Videoanzeigegerät, welches benutzt wird, um Bilder von einer quad oder einem Computer anzuzeigen. MONOCHROM Ein Schwarzweißbild. MOS Metal Oxide Semiconductor – eine Art von CCD-Chip, welcher in manchen quad benutzt wird. MTBF Die durchschnittliche Zeit, in der bei einem Gerät ein Fehler auftreten kann. MTTR Die Durchschnittszeit, in der ein Gerät gewartet werden muß. MULTIMODE Ein Lichtwellenleiter, welcher in mehreren Modi übertragen werden kann. MULTIPLEXING Ein Weg, mehrere quad über ein Kabel zu übertragen oder aufzuzeichnen. MUX quad.
zurück N N/C Kontakt, Funktion = Öffner. N/O Kontakt, Funktion = Schliesser. ND FILTER Dieser Graufilter ist ein Zubehörteil, das durch Aufstecken bzw. Aufschrauben vor ein Objektiv das durch den Filter einfallende Licht im sichtbaren Wellenlängenbereich gleichmäßig abschwächt. ND SPOTFILTER Der Filter befindet sich in der Linsenmitte und grenzt i. d. R. nahtlos an die mechanische Blende an. Er reduziert auf optischem Wege die kleinste mechanische Blendeneinstellung. ND Neutral Density. NTSC National Television Standards Committee. Farb-Videosignal amerikanischer und japanischer Videostandard– 525 Linien, 60Hz. zurück O O/P Ausgang. OPTISCHE ISOLIERUNG In der Glasfaser-Technologie die äußerste Ummantelung eines optischen Kabels, die eine geringere Dichte als der Lichtleiter im Inneren hat und die den Effekt einer optischen Barriere gegen eine Ablenkung des Lichts vom Lichtleiter hat. P PAL Phase Alternate Line – Farbvideosystem in den meisten europäischen Ländern, in Australien und im Mittleren Osten - 625 Linien, 50Hz. PATCH PANEL Ein Panel (Rangierfeld), welches mehrere Verbindungen ermöglicht. PCM Pulse Coded Modulation. PH Pinhole bedeutet Nadelöhrobjektiv. PHOTO DETECTOR Ein Bauelement, welches bei Lichtwellenleitern das eintreffende Licht in elektrische Energie umsetzt. PIXEL In digitalen Videodisplays ist ein Pixel die kleinste Einheit, welche individuell angesteuert werden kann. PROTOKOLL Regelwerk, welches zur Verständigung und zur Kommunikation zwischen zwei Systemen eingesetzt wird. PSU Netzteil. zurück Q QUADRANT Ein Gerät, welches benutzt wird, um vier Videobilder simultan auf einem einzigen Monitor anzuzeigen. quad Ein Gerät mit mehreren Videoeingängen, welches simultan auf einem Monitor mehrere Videobilder anzeigen kann und/oder diese auf einem einzigen Videorecorder aufzeichnen kann. quad können auch benutzt werden, um mehrere quadignale über ein Übertragungsmedium zu übertragen. zurück R RANDOM INTERLACE Verfahren aus der Fernsehtechnik, bei dem kein festes Verhältnis zwischen benachbarten Zeilen in aufeinander folgenden Halbbildern besteht. RASTER Vordefinierter Ausleuchtbereich einer Bildröhre. RAUSCHEN Auf dem Bildschirm als Körner oder Schnee sichtbar. REFLEKTIERTES LICHT Das Licht, welches in der Szenenbeleuchtung reflektiert wird. dieses Licht ist entscheidend für die Aufnahme durch die quad und bestimmt die Bildqualität. REFLEKTION Der Lichtanteil, welcher von einer bestimmten Oberfläche reflektiert wird, normaler weise angegeben in Prozent. REPEATER Ein Gerät, welches ein Signal verstärkt und zeitversetzt wieder aussendet. RS170 Videosynchronimpuls in den USA – 525 Linien, 60 Hz. RS232 Schnittstelle aus der Computer Terminologie für Datenkommunikation, Reichweite ca. 10 – 15 m. RS422 Schnittstelle aus der Computer Terminologie für Datenkommunikation, Reichweite ca. 1.200 m. RS485 Schnittstelle aus der Computer Terminologie für Datenkommunikation ca. 1.200 m RX Empfangsgerät. zurück S SCANNER Ein Gerät, um quad fernbedient schwenken zu können. SCART Europäischer Standardsteckverbinder für Video- und Audiosignale. SCHÄRFENTIEFE Der Teil eines Überwachungsbereichs, der von einer Videoquad noch scharf abgebildet wird. Je größer die Blendenöffnung (kleine Blendenzahlen), desto kleiner die Schärfentiefe. SCHRÄGSPUR-AUFZEICHNUNG Aufzeichnungsverfahren, das von Videorecordern im Aufnahme-/Wiedergabe-Modus verwendet wird, wobei die Videoköpfe schräg versetzt angeordnet sind. SCHWARZPEGEL Ein Meßwert des Bildsignals, der schwärzeste Wert bei der Darstellung des Fernsehbildes. SCHWENKEN/NEIGEN Schwenken/Neigen – ein Schwenk-/Neigekopf wird eingesetzt, um quad in horizontale und vertikale Richtungen zu drehen. SECAM Fernsehstandard in Frankreich. SHUTTER Elektronische Schaltung in CCD quad, welche verschiedene Verschlußzeiten ermöglicht. SIGNALRAUSCHABSTAND Signalrauschabstand – das Verhältnis vom Videosignal zum Rauschen, gemessen in Dezibel. SIGNALVERSTÄRKER Diese Verstärker werden auf einer Übertragungsstrecke in regelmäßigen Abständen plaziert, um schwache Signale zu detektieren und zu verstärken. SIMPLEX Begriff, welcher in der quadtechnik verwendet wird. Ein Simplex quad kann entweder eine Mehrfachbilddarstellung anzeigen oder mehrere quadignale auf einem Videoband aufzeichnen. SIT Silicon Intensfied Target – ein spezieller Typ quad, der bei sehr schlechten Lichtverhältnissen eingesetzt wird. SLAVE Ein Sekundärsystem (Steuerung), das die gleichen oder Teilfunktionen des Mastersystems ausführt. SOFTWARE KOMPRESSION Wird bei Digitalrecordern eingesetzt, wobei die digitalen Bilddaten durch einen Algorithmus komprimiert werden. Hierdurch kann Speicherplatz effektiver genutzt werden. SPITZE/SPITZE Gibt den Wert zwischen der maximalen positiven und der maximalen negativen Spannung an. Im Videostandard ist das Spitze/Spitze Signal 1 Volt. SPITZLICHTAUSTASTUNG Eine Schaltung, welche die hellen Bildanteile durch einen bestimmten Grauwert ersetzen kann. STRAHLENBRECHUNG Ablenkung von Licht bei einem bestimmten Einfallswinkel, abhängig vom Reflektionsgrad des angestrahlten Objektes. SYMMETRISCHES SIGNAL Der Begriff wird gewöhnlich im Zusammenhang mit der Übertragung von Videosignalen über Zweidraht-Kabel verwendet. Eine Übertragung auf zwei Leitungen, die die gleiche Spannung, aber gegensätzliche Polaritäten besitzen. SYNCHRONSIGNAL Ein Impuls zur Synchronisierung der Fernsehzeilen. SZENENBELEUCHTUNG Die Beleuchtung einer bestimmten Szene, gemessen in LUX. zurück T/U ÜBERBRÜCKUNG Die parallele Verbindung von mehr als einer elektrischen Schaltung oder Komponente. ÜBERSPRECHEN Elektrische Störung, verursacht durch elektromagnetische oder elektrostatische Felder durch nahe gelegene Leiter oder externe Quellen. Störung zwischen zwei oder mehr nahe beieinander liegenden Signalen in einem Durchlaßbereich. UHR Dieser Begriff wird allgemein für alle Quellen von Zeitsignalen für die synchrone Datenübertragung verwendet. zurück V/W/X/Y/Z VERTEILERVERSTÄRKER Ein Gerät zur Trennung und Verstärkung von Eingangssignalen zur Verteilung auf verschiedene Ausgänge. VERWEILDAUER Die Zeit, die ein Videoumschalter bei einer quad verbleibt, bevor er zur nächsten umschaltet. VIDEOSIGNALVERSTÄRKER Ein Gerät, welches das Videosignal verstärkt, um größere Kabelstrecken zur Übertragung zu nutzen. VIDEOUMSCHALTER Ein Gerät zur Auswahl eingehen der Signale von verschiedenen quad zur Anzeige auf einem oder mehreren Monitoren. VOLLBILD Ein vollständiges Fernsehbild, ein Vollbild, besteht aus zwei Halbbildern. Fernsehbilder bestehen aus 25 Vollbildern je Sekunde. VOLLVORMATÜBERTRAGUNG Definiert Übertragungsgeräte, die bei jedem Update das ganze Bildübertragen. zurück |